Lisa Dräger Stiftung

 

Lübeck

 
  • Lisa Dräger vor der Kraweel

  • Lisa von Lübeck am Kai

  • Lisa von Lübeck - Bordwand

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  • Segel

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Lateraltrainer

Mithilfe bei der Anschaffung eines Lateraltrainings-Sets

Der Lateraltrainer ermöglicht durch gezieltes, stetig wechselndes Ansprechen der beiden Augen und Ohren ein Aufarbeiten bestehender Koordinationsdefizite, die auf die zentrale Seh- und Hörverarbeitung zurückzuführen sind. Die Lisa Dräger Stiftung unterstützt das Projekt Gezielte präventive Schülerförderung in der Marienschule mit 1000,- Euro.

Viele Kinder haben trotz normaler bis sehr guter Intelligenz Lernschwierigkeiten... am häufigsten liegt eine Lese- und Rechtschreibschwäche vor.

Erfahrungsgemäß ist es wenig sinnvoll, mit diesen Kindern einfach mehr zu lesen oder zu schreiben.

Genau hier setzt eine sinnvolle, gezielte Prävention ein!

Eine intelligente und wirkungsvolle Förderung von Wahrnehmung und Sprache mit dem Warnke-Verfahren.

Durch intensive Zusammenarbeit mit namhaften Einrichtungen und Wissenschaftlern konnte das Warnke-Verfahren durch qualifizierte Studien untermauert werden. www.meditech.de

Das Arbeiten mit dem Lateraltrainer ermöglicht durch gezieltes, stetig wechselndes Ansprechen der beiden Augen und Ohren ein Aufarbeiten bestehender Koordinations-defizite, die auf die zentrale Hör- und Sehverarbeitung zurückzuführen sind.

Der Mensch ist naturgemäß mit zwei Armen, Beinen, Augen, Ohren sowie einer linken und rechten Gehirnhälfte ausgestattet, so das der menschliche Körper auch vom Gehirn in zwei Seiten aufgeteilt und "geführt wird.

Hauptanwendungsbereiche für Kinder, Jugendliche und Erwachsene für den wirksamen Einsatz dieses Lateraltrainingsgerätes sind

  • Sprach-, Stimm- und Sprech-Disbalancen
  • auditive und/oder visuelle Verarbeitungs- und Informationsstörungen
  • eine Lese-Rechtschreib-Schwäche
  • für Asperger-autistische Kindern hat es eine gute ordnende Wirkung im Schreiblernprozess und in der Automatisierungsverarbeitung
  • bei allgemeine Lernstörungen

Hannah Sprotte, im April 2011